YAM
Auf keiner Karte. Doch jeder, der zur Sache gehört, kennt seinen Namen.
Was ist Yam
Yam ist eine kleine Insel im südwestlichen Pazifik - geprägt von schwarzem Vulkangestein, einer Dünenlandschaft, dazwischen Palmen, hohes Gras und besondere Pflanzen, die nur in der Nähe des Stadtzentrums wachsen, wie in einer Oase.
Wichtigster Punkt der Insel ist der riesige Hafen, in den Fels geschnitten - der einzige sichere Weg ins Stadtzentrum. Dahinter zieht sich eine arabisch angehauchte, einzigartige Stadt in Terrassen die Klippen hoch. Yam hat den berühmtesten Schwarzmarkt der Unterwelt. Hier wird alles verkauft. Hier bekommt jeder alles.
Yam steht auf keiner offiziellen Seekarte. Dennoch wissen mehrere Regierungen, dass die Insel existiert - und sie wird geduldet.
Yam wird regiert von einem selbst ernannten König: Layth Asad Manoʻa. Er ist der Kopf hinter Yam - Richter, Henker und Pirateneoberhaupt. Im Zentrum der Stadt steht ein riesiger Tempel, in dem die Götter angebetet werden.
Ka Manō · Der König
Eine Legende erzählt von einem verwundeten jungen Mann, bereit zu sterben, und einem Tigerhai, der sich ihm zu Füßen legte statt ihn zu fressen. So wurde Layth Asad zum König.
Sein ganz persönliches Reich liegt an der Spitze der Stadt, hoch über der Arena. Neben ihm und ständig an seiner Seite ruht sein bengalischer Tiger - Arash.
Von hier blickt er westlich auf die Arena herab - ab der Hälfte des Raums wird der Boden zu Glas. So sieht er alles. Zu seiner östlichen Seite öffnet sich das Becken der Krokodile. Im südlichen Teil hat er den perfekten Blick auf den Hafen. Unter seinem Schlafgemach kreist die Lagune der Tigerhaie.
Er regiert mit eiserner Hand. Er toleriert keine Diebe in seinem Reich, keine Verräter. Was er verurteilt, vollstreckt er vor aller Augen als Warnung.
Doch wer ihm dient, kennt seine andere Hand. Auf Yam hungert niemand. Wer bleiben will, bekommt Arbeit. Wer krank wird, hat Ärzte und Schamanen. Wer ihm gehört, gehört zu seinem Schutz. Und seine Leute lieben ihn dafür. Sie sind stark, sie sind treu, und sie sind die wichtigste Mauer, die sein Reich besitzt.
Die Insel Yam
Yam ist eine Mischung aus arabischer, polynesischer und hawaiianischer Kultur. Vulkanstein und Wüstensand, Palmen und schwarze Klippen nebeneinander. Wer sich hier nicht auskennt, fühlt sich wie in einem Labyrinth: die Händlerquartiere sind übereinandergebaut, Gassen unter Gassen, Dächer als Wege, Tücher in allen Farben gespannt zwischen den Häusern. Durchgänge führen durch ausgeschlachtete alte Flugzeuge, deren Rümpfe seit Jahrzehnten Teil der Stadt sind. Lampions, Kerzen, warme erleuchtende Farben in der Nacht. Überall riecht es nach Gewürzen, Fisch, ein wenig Schweiß und Diesel.
- Der HafenmarktHier wird gehandelt, gefeilscht, getrunken und beschworen. Jede Menge Kneipen, Lagerhäuser und Marktstände.
- Die TerrassenstadtWohnhäuser, Warenhäuser, Lager, kleine Clubs - übereinandergestapelt.
- Das Zuhause des KönigsLayths Zuhause hoch über der Stadt.
- Qafas al-Manō · Die ArenaDer Ort des Kampfes. Der berühmte Kampf-Käfig.
- Der TempelEtwas außerhalb der Stadt. Streng bewacht.
- Der versunkene TempelMächtige Legenden verstecken sich hier.
- Der VulkanEin noch aktiver, kleinerer Vulkan.
- Sprachen
- Englisch, Arabisch, Hawaiianisch, Polynesisch, Französisch, Mandarin.
- Währung
- Vor allem Yam-Scheine (eigenes Geldsystem), Schulden & Gefallen, Gold.
Hochburg des Handels & der Kämpfe
Der Schwarzmarkt
Auf Yams Markt findet man, was man sich nur vorstellen kann.
- Atomraketen
- Waffen aller Art
- Antiquitäten & Kunst
- Berühmte Manuskripte
- Exotische Tiere
- Pässe & Identitäten
- Informationen
Einmal am Tag steht eine Kiste im Hafenmarkt, bei allen dieselbe. Nächste Kiste in --:--:--
Nur für die Spielleitung:
Die Arena
Qafas al-Manō - „Der Käfig des Hais“ - ist Yams Arena. Sie ist die zweitgrößte Arena der Welt. Hier finden Kämpfe bis in den Tod statt.
- Eigenes Stufensystem - wer aufsteigt, kämpft sich Stufe für Stufe hoch
- Wer ganz oben ankommt, kämpft gegen den Champion
Ganz oben auf der Rangliste steht aktuell der Goldjunge - ungeschlagen.
Götter, Geister, Zeichen
Der hawaiianische Gott der Tiefe, der Tintenfische und Haie.
In polynesischer Tradition sind Haie Ahnengeister, Schutzgeister und Richter. Yams gesamte Theologie ruht darauf.
Alle, die zu Yam gehören, tragen bestimmte Tattoos. Sie erzählen die Lebensgeschichte des Trägers. Das Tätowieren dieser Runen ist ein heiliges Handwerk.
Die Piraten tragen ein bestimmtes Tigerhai-Siegel auf der Haut.
Spielangebote
Die Piraten-Crew
Die neun Hauptrollen unter Layth - Käpt'n, Quartiermeister, Navigator, Goldjunge, Assassine, und mehr.
The Trust
Die zivile Maske von Yam. Wer's lieber im Anzug hat - kann hier starten.
Oder: Du denkst dir eine eigene Rolle aus - oder nimmst eine bestehende Figur.